Prepper e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel der allgemeinen Vernetzung von Personen aus den Bereichen Krisenvorsorge, Zivilschutz und Prepping. Gemeinsam vorbereitet und gewappnet sein!

„Gemeinsam stark“ heißt für uns, Informationen und Wissen auf unkommerzielle Art und Weise zu teilen. Gegenseitiges Ergänzen, das Zusammenfassen von Wissen, Unterstützen von Projekten und veranstalten entsprechender Events sind nur ein Auszug aus unserer Zielsetzung.

 

Sensibilisierung auf privater Ebene als Unterstützung für Behörden und Hilfsorganisationen. 

Warum sollte man dem Verein beitreten?

  • Kostenlose Informationen und Unterstützung!

  • Zusammenführen von Wissensträgern und Fachberatern nach Bedarf.

  • Ermäßigungen bei Vereinsveranstaltungen (Preppercon,…)

  • Events wie Bunkerführungen, techn. Weiterbildungen,...

  • Kostenfreies Prepper Magazin als PDF

  • Hilfestellung für Einsteiger & Anfänger

  • Weil wir gemeinsam mehr erreichen können!

Der Verein

Für die Zukunft planen wir:

Eine engere Zusammenarbeit mit Behörden und anderen Einrichtungen aus den Bereichen Krisenvorsorge und Zivilschutz.

Gemäß dem Spruch „Es gibt keine dummen Fragen!“ unterstützen wir sehr gerne auch Neueinsteiger und machen es uns zur Aufgabe, eine kompetente Beratung zu leisten!

Warum sollte ich vorsorgen? Im Notfall gibt es doch vom Staat Hilfe?

Natürlich hat der Staat eine Art „Fürsorgepflicht“ für seine Bürger und auch eine entsprechende Behörde (http://www.bbk.bund.de)

Auch gibt es diverse Einrichtungen und Notgüter für regionale Krisen.

Zunächst muss das entsprechende Personal und die Organisationen mobilisiert werden.

Weiter gilt es die benötigte Hilfe in die entsprechende Region zu bringen.

Selbst wenn die benötigte Hilfe in der Nähe sein sollte, müssen die Wege frei und passierbar sein.

Unter diesen, und noch ein paar weiteren Faktoren kann schnell eine Wartezeit von mehreren Tagen entstehen. Und desto größer die Krise, desto höher eventuell die Wartezeit.

Diese Zeit gilt es zu überbrücken!

Aber selbst dann ist diese Hilfe eben eine Notversorgung und jeder Bürger zunächst dazu angehalten vorzusorgen.

Einige Vorfälle für die man  vorsorge betreiben kann sind z.B.: Hochwasser, Schnee, Stromausfall etc.

Schnell wird der „Prepper“ verallgemeinert! Das sind Verrückte welche sich für mehrere Jahre mit Lebensmitteln eindecken! Sicher gibt es auch solche, doch geht es schlussendlich darum, sich persönlich um eine Krisen- und Katastrophenvorsorge zu bemühen, welche der persönlichen Einstellung entspricht. Sei es eine kleine Kiste für ein paar Tage oder ein großer Vorratsraum für ein paar Wochen oder Monate.

Natürlich befinden sich auch sogenannte Selbstversorger in der Szene. Warum auch nicht. Eine stetige Weiterbildung durch die Weitergabe von Wissen kann nicht schaden. Und jeder hat seine ganz eigenen Möglichkeiten!

 

Jeder, der sich und eventuell ein paar andere Mitmenschen, auch nur einen kurzen Zeitraum in einer Krise helfen und gar versorgen kann, entlastet die Hilfsorganisationen. So vermeidet man Panik, unüberlegte Handlungen und Schlimmeres!

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